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STUDIEN & ARTIKEL

Informationen und Unterstützung "Petya / GoldenEye"-Angriff

 


Am 27. Juni erfolgte erneut ein Ransomware-Angriff – möglicherweise das "Petya"-Virus oder eine Variante, die als "GoldenEye" bekannt ist – auf wichtige Regierungsstellen und Betriebe in der Ukraine, Russland sowie eine Reihe von Unternehmen in ganz Europa und den USA. Zu den betroffenen Branchen gehören unter anderem Finanzdienstleistungen, Transport, Energieversorger, Fertigungsbetriebe und Dienstleistungsunternehmen. In vielen Fällen führte der Angriff zu erheblichen Störungen im Betriebsablauf und zu Betriebsunterbrechungen. Ähnlich wie bei WannaCry nutzt dieser neueste Ransomware-Angriff eine Sicherheitslücke im Windows-Betriebssystem. Das volle Ausmaß des Vorfalls ist noch nicht bekannt.

Wenn Ihr Unternehmen direkt oder indirekt durch einen Kunden bzw. Dienstleister betroffen ist, sollten Sie umgehend handeln, um das Ausmaß zu begrenzen und die Informationen zu sammeln, die Sie ggf. zur Anmeldung von Ansprüchen benötigen.

  • Kontaktieren Sie Ihren Versicherungsmakler bzw. Ihren Versicherer, um Unterstützung bei den Sofortmaßnahmen zur Wiederherstellung im Rahmen Ihrer Cyber-Police zu erhalten.
  • Binden Sie IT-Forensiker, spezialisierte Rechtsanwälte, Experten für Krisenkommunikation und andere Berater ein, die Ihnen dabei helfen können, das Ausmaß des Angriffs einzudämmen.
  • Sammeln Sie alle relevanten Informationen und dokumentieren Sie den Angriff sowie die Wiederherstellungsmaßnahmen, die Sie ggf. später zur Geltendmachung von Ansprüchen benötigen.

Marsh begleitet Kunden beim sofortigen Schadenmanagement und bietet Zugang zu einem Netzwerk aus Spezialisten zur Bewältigung eines Cyber-Angriffs. Wenn Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihren Kundenbetreuer.