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PRESSE

Bessere Entscheidungsgrundlage beim Versicherungseinkauf

Frankfurt   |   Montag, 22 September 2014

Bei der Entscheidung über wichtige Geschäftsprozesse greifen Unternehmen heute zunehmend auf kennzahlengestützte Bewertungen zurück. Beim Einkauf von Versicherungsschutz orientieren sich die Entscheider hingegen häufig am Preis oder an der subjektiven Empfehlung eines Experten, da qualitative Merkmale von Versicherern bislang meist nicht objektiv messbar waren. Diese Lücke schließt die neue „Qualitätsprämie“ des Industrieversicherungsmaklers und Risikoberaters Marsh. Die Qualitätsprämie bringt Transparenz in die Performance der Versicherer und schafft damit eine bessere Entscheidungsgrundlage beim Versicherungseinkauf.

„Für die Qualitätsprämie haben wir eine Methode entwickelt, mit der wir die Erfahrungen, die wir aufgrund unserer großen Kundenbasis mit den Versicherern sammeln, für Unternehmen systematisch aufbereiten. Wir helfen ihnen so dabei, objektivere Entscheidungen zu treffen“, sagt Dr. Georg Bräuchle, Geschäftsführer von Marsh und verantwortlich für die Platzierung von Versicherungen. Das Verhalten der Versicherer im Schadenfall spielt für die Unternehmen eine immer wichtigere Rolle, was sich nicht zuletzt an einer immer häufiger geäußerten Unzufriedenheit der Kunden mit der Regulierungspraxis zeigt. „Wir sehen, dass eine unproblematische, zügige Schadenregulierung für die meisten Unternehmen häufig wichtiger ist als günstige Versicherungsprämien“, so Bräuchle.

Welcher Versicherer wie gut berät, unterstützt und Schäden reguliert, wird bei Marsh kontinuierlich nach Sparte und Region erfasst und mithilfe der Qualitätsprämie aufbereitet. Für die Berechnung wurde ein Kennzahlensystem entwickelt, in das unterschiedliche Qualitätskriterien der jeweiligen Versicherer einfließen. Im direkten Angebotsvergleich wird eine fiktive Prämie berechnet; so erhalten dann beispielsweise die schlechter bewerteten Versicherer einen Prämienaufschlag und die positiv bewerteten Anbieter einen Prämienabschlag. Der Kunde kann selbst festlegen, welche der Qualitätskriterien – wie Schadenregulierungs­praxis, Servicequalität, Versicherer-Rating und Wording der Police – für ihn wichtig sind und mit welcher Gewichtung das jeweilige Kriterium in die Qualitätsprämie einfließen soll.

„Wir erhoffen uns zweierlei davon, die Qualität beim Versicherungseinkauf stärker in den Mittelpunkt zu stellen“, so Bräuchle. „Zum einen soll dies unseren Kunden eine gute Einkaufsentscheidung ermöglichen. Zum anderen möchten wir so dazu beitragen, dass die Versicherer ihre Performance verbessern.“

Über Marsh

Marsh ist der weltweit führende Industrieversicherungsmakler und Risikoberater. Unsere rund 35.000 Mitarbeiter helfen mittelständischen Unternehmen und Konzernen aller Branchen in mehr als 130 Ländern mit innovativen Absicherungslösungen und Beratungsleistungen ihre Risiken erfolgreich zu managen. Für die Marsh GmbH sind in Deutschland über 700 Mitarbeiter an den Standorten Baden-Baden, Berlin, Detmold, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Leipzig, München, Saarbrücken, Stuttgart und Ulm tätig. 

Marsh ist Teil der Marsh & McLennan Companies (NYSE: MMC), einem weltweit führenden Beratungsunternehmen in den Bereichen Risiko, Strategie und Personal. Marsh & McLennan Companies hat einen Jahresumsatz von fast 17 Mrd. US-Dollar und beschäftigt rund 76.000 Mitarbeiter. Die vier Tochterunternehmen von MMC – Marsh, Guy Carpenter, Mercer und Oliver Wyman – unterstützen Kunden dabei, sich sicher in einem stetig dynamischer und komplexer werdenden Umfeld zu bewegen. Folgen Sie Marsh auf Twitter @MarshGlobal oder auf LinkedIn, Facebook und YouTube oder abonnieren Sie unseren Nachrichtenservice BRINK.